Unsere Lieferanten

Einblicke in die Arbeit und die Herstellung unserer Waren.

Landmetzgerei Scheu + Weber

Als eine der wenigen Metzgereien schlachten die Owener noch selbst. Bei Scheu + Weber kommt das Schlachtvieh direkt von Bioland-Bauern von der Alb oder drumrum. Hans-Jörg Weber, Inhaber in der vierten Generation, will wissen wo und wie die Tiere aufgewachsen sind. "Weil wir den zum Teil haarsträubenden Umgang beim Transport mit den Tieren nicht verantworten können, holen wir unser Vieh direkt mit dem eigenen Fahrzeug und mit erfahrenen Mitarbeitern ab. Dies garantiert uns kurze Transportwege und eine artgerechte Behandlung der Tiere."

Vor der Schlachtung kommen die Tiere in eigene Stallungen beim Firmensitz, damit sie sich vom Transport über Nacht oder übers Wochenende erholen können. Das ist nicht nur gut fürs Gewissen sondern auch für die Qualität des Fleisches, das ohne Stresshormone auskommt.

 

Gemüsehof Rapp

Evi und Friedrich Rapp - von hier erhalten wir im Sommer den herrlichen „blättle.salat

Genau in der Mitte des Dreiecks von Herrenberg, Rottenburg und Nagold, inmitten des fruchtbaren Oberen Gäus, bauen wir in Bondorf auf unserem Betrieb als Hauptkultur Gemüse an. Wir sind förderndes Mitglied bei Slow Food Deutschland e.V. Slow Food ist eine internationale Bewegung zur Wahrung des Rechts auf Genuss. Unseren Strombedarf decken wir zu 100% aus Ökostrom aus Wasserkraft.

 

Sonnenhof - Bad Boll

Stefan Ryffel bei der Frischkäseherstellung
Vom Sonnenhof in Bad Boll beziehen wir Kartoffeln, Molkereiprodukte und Käse in Demeterqualität. Je nach Verfügbarkeit bekommen wir auch Demeter-Gemüse. Die Käserei produziert hervorragenden Rohmilch-Käse ohne Transportwege, da alles auf dem Hof produziert wird. Der kleine rezente Quadretto mit oder ohne Kümmel hat sogar eine Goldmedaille erhalten.

Sonnenhof - Bad Boll

 

eigene Ernte – eigene Herstellung

Die Latzkos machen alles selbst und sind konsequent regional. In Eckwälden dreht sich alles um Bio- und Naturprodukte, bei denen die Qualität im Vordergrund steht. Die Verarbeitung der Waren erfolgt in einer eigenen landwirtschaftlichen Produktionsstätte. Beliebt ist das regionale Bio-Hägenmark und die Bio-Fruchtaufstriche.

Latzko-Liebler

 

Hofgut Storzeln – Soja direkt vom Bodensee-Bauern

Kein Soja aus Übersee sondern vor unserer Haustür vom Bauern- das ist 100% persönlich und 100% heimisch. Durch die ausschließliche Verwendung von zertifiziertem Saatgut, eigenem Anbau und kurzen Transportketten garantieren die Storzeler, dass die Produkte gentechnikfrei sind.

Hofgut Storzeln

 

Gemüsebau Kessler - Feldarbeit komplett mit Pferden

Geht das denn? Thomas Kessler aus Bohlingen machts vor. Die Vorteile des Pferdeeinsatzes liegen klar auf der Hand: Der Boden und die Kulturen werden geschont, die Pferde sind auch im schwierigen Gelände einsetzbar und es werden keine fossilen Brenn- und Schmierstoffe verbraucht. Zudem geht die Arbeit im Tempo der Pferde und damit im natürlichen Rhythmus.

 

Göppinger Kaffeerösterei – Teehaus Weirich

Das handwerkliche Röstverfahren unterscheidet sich grundlegend von dem der Großröstereien. Diese rösten große Mengen schnell und mit sehr hohen Temperaturen. Das Qualitätssiegel der Deutschen Röstergilde zeichnet Röstkaffee aus, der schonend bei niedrigen Temperaturen hergestellt wird. Das bedeutet: Röstung bis maximal 200 Grad und zwischen 12 und 25 Minuten.

Die Erschließung des vollen Aromapotentials garantiert einen hocharomatischen und geschmackvollen Kaffee. Es entsteht eine leicht bekömmliche und magenschonende Kaffeebohne.

Teehaus Weirich in Göppingen

 

Demeter Gärtnerei Willmann - Ingersheim

VielfältigerGemüseanbau, Chicorée wird in Erde getrieben, umfangreiche Kompostierung, Präparatearbeit, Jungpflanzenanzucht, Samenbau.

Georg Willmann: Ein wichtiges Augenmerk legen wir auf die Züchtung und Vermehrung heimischer Gemüsearten und stellen einen Teil unseres Saatgutes selbst her. Außerdem züchten wir viele Jungpflanzen selbst. Die hierzu benötigten Erden und Komposte werden im Betrieb, in einem speziellen Verfahren, bei dem die bio-dynamischen Heilkräuterzusätze Verwendung finden, hergestellt. Eine eigene kleine Kuhherde mit Nachzucht und zwei Pferde bilden die Düngergrundlage für die gesamte Gärtnerei. Sieben Bienenvölker runden die Vielfalt des Betriebes ab.

Gärtnerei Willmann

 

Boller Fruchtsäfte – Vater und Sohn Stolz

Die Bio-Äpfel und Bio-Birnen stammen von unserer Bio-zertifizierten Streuobstgruppe rund um Bad Boll und von Bioland-Betrieben entlang des Albtraufs. Für dieses Obst bezahlen wir den Streuobstlern Mindest-Festpreise und unterstützen durch Verträge "fordern und fördern" die Pflege sowie das Nachpflanzen der Streuobstbäume. Der Erfolg liegt in zahlreichen jungen Bäumen und der überdurchschnittlichen Anzahl an gepflegten Streuobstbeständen.

BOLLER Fruchtsäfte und Getränkeland Stolz OHG

 

Tennentaler Demeter-Gärtnerei

Viele Arbeitsabläufe vor allem im Stall sind auf Handarbeit ausgerichtet.
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Die Arbeiten können auch von Menschen mit Behinderung selbständig übernommen werden. Durch die Arbeit mit der lebendigen Natur sowie durch die reichhaltigen Sinneserfahrungen ergibt sich ein ganz eigenes Feld für die Sozialtherapeutische Arbeit. Neben den ausgebildeten Gärtnern arbeiten betreute Mitarbeiter, Azubis und Heilerziehungspfleger in Deckenpfronn.

Tennentaler Demeter-Gärtnerei

 

Demeter-Gärtnerei: Pestalozzi Kinder-/Jugenddorf

Die Demeter-Gärtnerei baut je nach Jahreszeit 25 - 70 Gemüsesorten an. Sie bewirtschaftet 17 ha begehbares Freiland und 2,25 ha heizbares Hochglas.

Zukunftsprojekt Berufsintegration:
Der Ausbildungsbetrieb wurde im Jahr 2011 um ein Glashaus mit moderner Umwelttechnik erweitert. Die Pionieranlage in Deutschland nutzt sehr effizient erneuerbare Energie zur Beheizung. Mit 1,5 ha ist es das größte Glashaus für den Demeter-Anbau in Baden-Württemberg. Durch die Erweiterung der Gärtnerei möchten wir in einem Berufsintegrationsprojekt bis zu zehn jungen Menschen eine Chance zum Einstieg in die Arbeitswelt geben.


Demeter-Gärtnerei: Das Pestalozzi-Kinder- und Jugenddorf in Stockach

 

Demeter-Gärtnerei Willmann in Vaihingen/Enz

Seit 1952 werden bei uns über 50 verschiedene Gemüsearten, Salate und Kräuter biologisch-dynamisch angebaut. Die eigene Viehhaltung sorgt für eine ausgewogene Düngerwirtschaft. Wir verzichten auf Handelsdünger, Pflanzenschutzmittel und Herbizide. Heilkräuterpräparate unterstützen das pflanzengemäße Wachstum und vermitteln Geschmacks– und Gesundheitserlebnisse höchster Güte an die Verbraucher und Genießer.

 

Bioland-Gärtnerei Wiesenäcker

Übers Jahr kultiviert die Bioland-Gärtnerei Wiesenäcker über 80 Gemüsearten und 10 verschiedene Obstarten: Kräuter, bunte Salate, 4 Zwiebelarten, 10 Tomatensorten, 6 verschiedene Paprika, Kohl, Spinat, Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Zwetschgen…

Unter Ökologisch verstehen die „Wiesenäckers“ nicht nur Verzicht auf Gifteinsatz, sondern auch nachhaltige Bodennutzung, sozialverträglicher Anbau, also keine illegalen Arbeitskräfte, die zu absoluten Dumpinglöhnen, ohne Krankenversicherungsschutz usw. arbeiten. Die Qualität der Produkte wird durch den Einsatz von viel Handarbeit erreicht.

 

Bernd und Eva Sigel – Bäckerei Scholderbeck Weilheim

100% regional – Netzwerk Bauer-Müller-Bäcker
Alle Rohstoffe werden in der Region angebaut, dort verarbeitet und auch dort verkauft.

Bioland Landwirt Andreas Gruel aus Owen liefert das Getreide in die Getreidesilos der Scholderbecks. Von dort wird die benötigte Menge täglich frisch gemahlen. Das spezielle Holzbackofenbrot schmeckt wirklich wie früher zu Omas Zeiten.

Zusätzliches Highlight: die Sonnenblumenoffensive garantiert, dass die verwendeten Sonnenblumenkerne direkt aus Baden Württemberg stammen und nicht wie sonst üblich aus China.

Scholderbeck

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